Veranstaltungen

Informationen zu Veranstaltungen und Kursen am Schülerlabor Astronomie. Anfahrtsbeschreibung siehe unten auf dieser Seite.

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Datenzugriff

Wir planen, an dieser Stelle den Teilnehmern unserer Kurse einen Zugriff auf die von ihnen erstellten Daten einzurichten. Wir bitten um Geduld ...

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Projekte

Schülerinnen und Schüler des CFG haben zahlreiche Projektarbeiten am Schülerlabor Astronomie durchgeführt.

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Meteosat-Bilder

Hier können Sie die von uns empfangenen Meteosat-Bilder von 00 UTC, 03 UTC, 06 UTC usw. bis 21 UTC in verschiedenen Kanälen einsehen.

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Meteor-Kamera

Dieser Platz wird freigehalten für die Automatisierung unserer Meteor-Kamera, die allabendlich Bilder des ganzen Himmels liefert.

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Arbeiten der Projektkurse Astronomie der Stufe Q1 am Schülerlabor Astronomie

Zwanzig Oberstufenschüler der Stufe Q1 des Jahrgangs 2013/14 nahmen am ganzjährigen Projektkurs Astronomie unter der Leitung von Bernd Koch teil. Sie schlossen den Kurs mit der Anfertigung von Projektarbeiten erfolgreich ab. Diese Arbeiten stehen beispielhaft für die Ergebnisse in anderen Jahrgängen.

Alle Arbeiten stehen hier zum Download zur Verfügung:

Download der Arbeiten von 2014

Download der Arbeiten von 2013

Download der Arbeiten von 2012

Download der Arbeiten von 2011

 

Karlo Wentzel und Niels Wörheide interessierten sich für die Fotografie von besonders hellen Sternschnuppen, den sogenannten „Feuerkugeln“. Die Sternwarte ist seit einigen Jahren in das deutsche Feuerkugel-Überwachungsnetz eingebunden. Dazu modernisierten sie die Meteorkamera und stellten den Betrieb von der analogen Fotografie auf die Aufnahme und Steuerung einer Digitalkamera um, die mit Hilfe von Skripten in der Programmiersprache C programmiert wurde.

Niklas Schleiser und Philip Steffenuntersuchten eine berühmte Sternentstehungsregion im Sternbild Orion, den Orionnebel Messier 42. Die mit einer Digitalkamera gewonnenen Farbaufnahmen am Pentax 75-Teleskop zeigten nach Stacking und Bildbearbeitung neben den extrem heißen Sternen im Zentrum auch die lichtschwachen Ausläufer des Nebels, die im roten Licht des Elements Wasserstoff intensiv leuchten.

 

Annika Spindler und Alexander Walter übernahmen die Aufgabe, den vor Ort tätigen Astronomen die Einschätzung des abendlichen Beobachtungswetters zu ermöglichen. Dazu installierten Sie mit Hilfe von Thomas Daniels eine Meteosatempfangsanlage und bereiteten die Software zur Auswertung der Wetterbilder vor. Ziel ist, die alle fünfzehn Minuten einlaufenden Meteosatbilder in die zukünftige Webseite des Schülerlabors Astronomie einzubinden. (Bild (c) EUMETSAT 2014)

 

Jonathan Schill und Jannik Hensel erstellten einen eigenen kleinen fotografischen Messierkatalog im Winter erreichbarer Messierobjekte. Dabei handelt es sich um einen Katalog der hellsten Himmelsobjekte, den der franz. Astronom Charles Messier im 18. Jahrhundert vor Erfindung der Fotografie erstellte. Sie verwendeten dazu das besonders lichtstarke Celestron 11 Hyperstar-System, mit dem schwache Himmelsobjekte mit kurzer Belichtungszeit abgebildet und nachfolgend gestackt werden.

 

Jonathan Fuhl erstellte einen Atlas der Sternbilder des nördlichen Himmels, wie sie vom Standort Wuppertal aus für ihn im Winterhalbjahr sichtbar waren. Dazu verwendete er eine Digitalkamera, die er auf eines der Teleskope der Sternwarte setzte. Mit Hilfe eines speziellen Weichzeichnerfilters vor einem 16mm-Weitwinkelobjektiv wurden die hellen Sterne eines Sternbildes besonders hervorgehoben. Zudem wurden die jeweiligen Sternfarben, die Auskunft über die Oberflächentemperatur des jeweiligen Sterns geben, erkennbar

 

Isabell Hübner und Saskia Deer nahmen am Wochenkurs Sternspektroskopie im Oktober 2013 teil und entschieden sich danach für das Thema Spektralklassifikation der Sterne. Das Spektrum eines Sterns ist eine Art „Fingerabdruck“, anhand dessen man die chemische Zusammensetzung des Sterns bestimmen kann. Ein Sonnenspektrum wurde selbst aufgenommen und kalibiert, so dass die Oberflächentemperatur der Sonne, die ein Stern des Spektraltyps G2V ist, zu rund 6000 Grad bestimmt.

 

Michael Kaufmann und Alexander Soja wandten Techniken der Kompositerstellung von Bildern auf Aufnahmeserien des Mondes an. Dazu fotografierten sie mit einer Digitalkamera am Celestron 11-Teleskop Ausschnitte der Mondoberfläche und setzten die Teilbilder in Form eines Mondmosaiks in sehr hoher Detailauflösung zusammen. Die Echtfarben des Mondes wurden mit raffinierter Bearbeitungstechnik verstärkt; sie geben Auskunft über die chemische Zusammensetzung der Mondoberfläche.

 

Bastian Sudhoff nutzte die nur alle zwei Jahre vorkommende Marsopposition für die Untersuchung unseres Nachbarplaneten Mars. Oberflächendetails wie Polkappen, Eiswolken in der dünnen Marsatmosphäre sowie Landschaftsformen wurden wahrgenommen. Mit dem DADOS-Spektrographen wurden am C11-Teleskop Spektren von Mars aufgenommen und mit Spektren anderer Planeten wie Venus und Jupiter, sowie einem Sonnenspektrum verglichen.

 

Salvatore Infurna und Lucas Debissis untersuchten den Planeten Jupiter mit fotografischen und spektroskopischen Methoden. Zur Darstellung der Wolkenbänder und Wirbelstürme in der Wolkenhülle des Planeten verwendeten sie eine hochauflösende Farbvideokamera am Celestron 11-Teleskop. Mit dem DADOS-Spektrographen zerlegten sie das Licht in seine Spektralfarben und untersuchten die Zusammensetzung der Jupiteratmosphäre.

 

Pascal Gimmler und Jan Rutenkolk gelang am CFG der erste erfolgreiche Nachweis eines Exoplaneten, also eines Planeten, der um einen fremden Stern kreist. Es ist der Exoplanet HAT-P-22b um einen sonnenähnlichen Stern im Sternbild Großer Bär. Dazu setzten sie eine professionelle CCD-Kamera am 12,5-Zoll Cassegrain-Teleskop in Station 7 ein und maßen den Helligkeitsabfall beim Vorübergang des Planeten vor seinem Zentralgestirn. Daraus konnten Sie die Größe des jupiterähnlichen Exoplaneten abschätzen und die eigenen Messungen mit Ergebnissen anderer Beobachter in Relation setzen.

 

Leon Hoeborn und Jonas Endres setzten sich zum Ziel, Bereiche der Mondoberfläche mit dem DADOS-Spektrographen zu untersuchen. Sie zerlegten mit diesem Messinstrument das Licht in seine Spektralfarben und verglichen das Mondspektrum mit einem Sonnenspektrum, um Unterschiede sichtbar zu machen. Des Weiteren erstellten sie ein Mosaik der Mondoberfläche und stackten ein selbst aufgenommenes Video, welches einen Materieausstoß auf Sonnenoberfläche zeigte.

 

 

Bernd Koch, Leiter des Projektkurses Astronomie

Über uns

Position

Adresse des Schülerlabors:
Carl-Fuhlrott-Gymnasium Wuppertal
Jung-Stilling-Weg 45
42349 Wuppertal

Geographische Koordinaten:
51.23059° N
7.14168 ° O

QTH-Locator:
JO31NF

 

 

ANFAHRT

Weg zum Schülerlabor Astronomie im Carl-Fuhlrott-Gymnasium Wuppertal, Jung-Stilling-Weg 45, 42349 Wuppertal, NAVI: Küllenhahner Straße 88 eingeben

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